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Wissenswertes und Tipps rund um den Dirtworker DIRTWORKER-Winter-Tipp: Auch im Winter macht Outdoor-Sport mit dem DIRTWORKER richtig Spaß. Am besten vor geplanten Einsatz das Gerät mit max. 40°C heißem Wasser befüllen - so bleibt der Tank des DIRTWORKER für lange Zeit eisfrei und die Reinigungswirkung wird erhöht. Achtung: Auch bei völlig entleertem Tank bleibt immer eine Restmenge Wasser in der Pumpeinheit, welches bei Frost zu einem Totalschaden im Pumpenbereich führen kann. Da dieser nicht über die Garantie abgedeckt ist folgt eine Reparatur mit Kosten, die niemand wirklich braucht. Daher am besten den DIRTWORKER nach der Nutzung komplett entleeren und nicht im Auto o.ä. belassen! Allgemeines
Was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen dem Dirtworker und einem Hochdruckreiniger? Der Dirtworker ist ein All-in-One Gerät, d.h., er vereint alle für den Reinigungseinsatz erforderlichen Komponenten – Wasser(tank), Pumpe, Schlauch und Sprühkopf – in einem Gerät. Lediglich für die Stromversorgung über einen 12-V-Anschluss, z.B. den Zigarettenanzünder im Auto, müssen Sie sorgen. So können Sie den Dirtworker nahezu überall problemlos einsetzen und Ihr Sportgerät direkt vor Ort reinigen – ein Vorteil, den ein Hochdruckreiniger nicht bietet. Ein weiterer großer Unterschied ist der angepasste Wasserdruck. Herkömmliche Hochdruckreiniger arbeiten mit einem Wasserdruck von bis zu 70/80bar. Ein Druck, der nicht nur Dichtungen durchdringen, sondern sie sogar zerstören kann. Der Dirtworker arbeitet mit max. 6 bar. Dabei lässt sich der Wasserdruck und die Strahlausdehnung/härte stufenlos einstellen – so haben Sie für jeden Einsatz den richtigen Wasserdruck und die passende Strahlform.
Für welchen Einsatz ist der Dirtworker geeignet? Prinzipiell können Sie mit dem Dirtworker jegliches Outdoor-Equipment oder Outdoorbekleidung reinigen – der regelbare Wasserdruck durch die stufenlos einstellbare Strahlform erlauben jeglichen Einsatz: von einen kräftigen Punktstrahl für festsitzenden Matsch bis hin zum sanften Sprühnebel zum Einweichen von Dreck oder das Reinigen von Armen und Beinen von Sand oder Staub. Auch für die Reinigung von Schuhen oder Gummistiefeln nach der Nutzung auf Baustellen oder im Kleingarten bietet sich der Dirtworker an.
Wie groß und wie schwer ist der Dirtworker? Der Dirtworker ist ein Kompaktgerät und ist nur geringfügig größer als ein Reservekanister. Die genauen Abmessungen (LxBxH): 41 x 20 x 36 cm. Nicht befüllt wiegt das Gerät ca. 6 kg. Allerdings sollten Sie beachten, dass der Dirtworker voll befüllt gute 20 kg wiegt.
Wie groß ist Wassertank des Dirtworker? Der Wassertank besitzt ein Volumen von ca. 14 Litern. Dies reicht für eine Reinigung von zwei Rädern in der Regel aus.
Wie arbeitet der Dirtworker überhaupt? Das Besondere an dem Gerät ist die kompakte Kombination eines 14-Liter-Wassertanks mit einer 12-V-Hochleistungspumpe. Durch den vier Meter langen Schlauch und den robusten Sprühkopf besitzen Sie ein Reinigungsgerät, das Sie überall dort einsetzen können, wo Ihnen ein 12-V-Anschluss (meist im Fahrzeug) zur Verfügung steht. Gleichzeitig arbeitet der Dirtworker sehr wassersparend und doch kraftvoll genug, um Outdoor-Sportgeräte und Equipment gründlich zu reinigen. Durch die Möglichkeit, Ihr Equipment direkt im Anschluss an den Gebrauch zu reinigen, schonen Sie nicht nur das Material, sondern verhindern auch das sonst übliche Verschmutzen Ihres Fahrzeugs oder Ihrer Wohnung.
Wie viele Räder kann ich mit einer Tankfüllung des Dirtworkers reinigen? Natürlich ist die Anzahl der Räder stark von der Verschmutzung, der Verschmutzungskonsistenz und dem gewünschten Reinigungsgrad abhängig. Nach unseren Erfahrungen lassen sich aber auch bei widrigen Bedingungen komfortabel zwei Mountainbikes transportfähig reinigen. Bei festgetrockneter Verschmutzung unterstützt ein Einweichen mittels Sprühnebel effektiv die Reinigung. Wollen Sie mehr als zwei Räder reinigen oder – etwa beim Downhilltraining – das Gerät häufiger einsetzen, empfehlen wir einen Wasserkanister zum Nachfüllen.
Lässt sich der Dirtworker über das 220V-Stromnetz betreiben? Nein, der Dirtworker darf aus Sicherheitsgründen ausschließlich über das 12V Bordnetz Ihres Fahrzeugs betrieben werden. Das Gerät ist im Rahmen der Niedervoltrichtlinie (CE) in der EU nur für den Betrieb an 12V zugelassen und darf daher nur an 12V betrieben werden. Die Verwendung von Spannungsumwandlern oder Adaptern stellt ein erhebliches Risiko für Leib und Leben durch Stromschlag dar, da spannungsführende Teile (220V) des Wandlers mit Wasser in Verbindung kommen können. Die Verwendung von Spannungswandler oder Adaptern führt zu einem sofortigen Erlöschen der Garantie.
Nutzung/Gebrauch
Wie groß ist der Arbeitsbereich bzw. wie nah muss der Dirtworker an der Stromquelle stehen? Für einen komfortablen Einsatz haben sowohl der Wasserschlauch sowie das 12-V-Anschlusskabel eine Länge von ca. vier Metern. Das gesamte Zubehör des Dirtworkers lässt sich nach der Benutzung komfortabel in den Seitentaschen des Geräts verstauen und ist so jederzeit griffbereit.
Wie viel Strom verbraucht der Dirtworker? Der Dirtworker arbeitet mit 6-7 Amp. – eine normale Autobatterie arbeit in der Regel mit mindestens 30/40 Amp.-Stunden. Das heißt, Sie könnten den Dirtworker theoretisch zwischen 4 und 6 Stunden ununterbrochen nutzen, bevor ein Nachladen durch einen laufenden Motor nötig wird. Da das vollständige Entleeren des Dirtworker-Tanks 8 bis 10 Minuten dauert, müssten Sie den Dirtworker theoretisch über 34mal auffüllen, um eine solche Nutzungszeit zu realisieren. Achtung: Wie bei jedem elektrischen Gerät entsteht durch den Betrieb der Pumpe Wärme. Der Hersteller empfiehlt, die Pumpe einige Minuten abkühlen zu lassen, wenn Sie den Wassertank erneut befüllt haben und weitere Räder oder Equipment reinigen wollen.
Wie viel Wasser verbraucht der Dirtworker? Bei maximalem Wasserdruck (Punktstrahl) verbraucht der Dirtworker etwa zwei Liter pro Minute. In der Praxis empfiehlt sich jedoch, mit der mittleren Einstellung (siehe auch die Abbildungen unter „Produkt“) zu arbeiten, da Sie damit die effektivste Flächenreinigung erzielen. Zugleich verringert sich hiermit der Wasserverbrauch. Der harte punktuelle Wasserstrahl ist meist nur für besondere Stellen mit hartnäckigem Schmutz (z.B. das Freispülen des Reifenprofils) erforderlich.
Kann ich nach der Benutzung das restliche Wasser im Dirtworker belassen? Dies ist problemlos möglich, wenn Sie den Dirtworker z. B. mehrmals am Wochenende benutzen möchten. Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie den Tank entleeren, damit es nicht zu Ablagerungen/Verkalkung des Wasserfilters kommt.
Darf ich Bikereiniger in den Dirtworker füllen? Wir raten aus zwei Gründen dringend davon ab: Erstens kann ein aggressiver Reiniger die Pumpe bzw. die Dichtungen angreifen und beschädigen. Zweitens sinkt die Leistungsfähigkeit der Pumpe durch die mögliche Schaumbildung deutlich ab. Bikereiniger sollten Sie nur zur Vorbehandlung oder zur besonders gründlichen Reinigung ihres Sportgeräts nutzen – der Dirtworker unterstützt hier eindrucksvoll das Reinigungsergebnis.
Kann ich den Dirtworker auch mit Wasser aus einem (Gebirgs)Bach befüllen, wenn der in der Nähe des Parkplatzes fließt? Das ist prinzipiell möglich, aber nicht empfehlenswert. Denn Schwebeteilchen und Schmutz im Wasser können den Filter vor dem Schlauch im Gerät schneller als normal zusetzen. Dies sollte eine Lösung für den (Wasser)Notfall sein.
Was muss ich beim Transport des gefüllten Dirtworkers im Fahrzeug beachten? In der Regel werden Sie den Dirtworker vor Ihrer Fahrt zu Hause befüllen. Da ein gefüllter Dirtworker über 20 kg wiegt, sollten Sie für eine zuverlässige Sicherung gegen Verrutschen, z.B. bei harten Bremsmanövern, etc. sorgen. Ein nicht gesicherter Dirtworker stellt schon allein aufgrund seines Gewichts eine Gefahr für das Fahrzeug und die Insassen dar.
Pflege
Wie pflege ich den Dirtworker? Sollte es nötig sein, so reinigen Sie das Gehäuse des Dirtworkers mit einem feuchten Tuch/Haushaltsschwamm und einer milden Seifenlösung (z.B. aus Geschirrspülmittel). Beachten Sie, dass der Dirtworker lediglich spritzwassergeschützt ist und tragen Sie Sorge dafür, dass der Stromanschluss mit der integrierten Schutzkappe abgedeckt ist. Den Schlauch wie auch den Sprühkopf können Sie mit reichlich Wasser säubern – zusätzlich sollten Sie die Dichtungen an den Steckverbindungen zwischen Gerät, Schlauch und Sprühkopf gelegentlich mit einem dünnen, wasserabweisenden Schmierstoff leicht fetten. Auf keinen Fall sollten Sie scharfe Reiniger oder Lösungsmittel verwenden, da diese das Gehäuse und/oder das Zubehör beschädigen können.
Muss ich den Dirtworker entkalken? Wenn Sie in einer Region mit einem hohen Wasserhärtegrad wohnen und den Dirtworker häufiger mit diesem Wasser befüllen, raten wir zu einer gelegentlichen Reinigung des Ansaugfilters, z.B. Kaffeemaschinenentkalker. Verwenden Sie keinen aggressiven Entkalker oder Essigessenz und vermeiden Sie ein Ansaugen durch die Pumpe, da dies die Pumpe bzw. die Dichtungen beschädigen kann. Grundsätzlich sollten Sie es möglichst vermeiden, unnötig lange Wasser im Tank des Dirtworkers zu belassen.
Lässt sich der Dirtworker auch für die Autopflege einsetzen? Ja, selbst dies ist möglich. Der Dirtworker unterstützt Sie beim Abspülen Ihres Fahrzeugs nach dem Waschen, reinigt kraftvoll die Radkästen und kommt durch den kompakten Sprühkopf auch an Stellen, die ein normaler Hochdruckreiniger oder eine Waschanlage nur schwer erreichen kann.
Haben Sie weitere Fragen zum Dirtworker und seinen Einsatzmöglichkeiten? Senden Sie uns einfach eine E-Mail, wir antworten Ihnen umgehend.
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