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Das sagen andere zum Dirtworker und seiner Funktion im täglichen Einsatz! Egal, ob Tourenfahrer oder Freerider, ob Hobbysportler oder Profi - der Dirtworker überzeugt jeden durch seine Funktion: Christopher Görgen – MTB-Racer im Team BULLS, www.christopher-goergen.de „Auch nach einem staubtrockenen Rennen ist der DIRTWORKER immer dabei und sehr hilfreich. Gestern wurde ich U23 Vize-Südwest Meister in der Disziplin CC und U23 Rheinland-Pfalz-Meister! Besten Dank für die Unterstützung!“ Manfred Stromberg – Chef der Mountainbikeschule bikeride, Fahrtechnik-Experte des Magazins Mountain BIKE und Downhill-Rennfahrer „Darauf habe ich schon lange gewartet: Endlich kann ich meinen Downhiller direkt nach dem Trainingslauf am Auto vom Dreck befreien und muss nicht in der Schlange am einzigen Wasserschlauch anstehen – da sind neidische Blicke garantiert!“ Toby Woggon – MTB-Lehrer, Trail-Scout und der Mann hinter Riding-Trails.com „Als MTB-Lehrer und Trail-Scout bin ich ständig unterwegs - bei jedem Wetter - klar das mich der Dirtworker begeistert: leise, kompakt und immer einsatzklar. Der "kleine Gelbe" gehört in jeden Haushalt und ist ein echtes Must-have für jeden engagierten Biker.“ Die Bad Bikers aus dem Harz, ein Team radsportverrückter Leute, über den DIRTWORKER. „Mit dem DIRTWORKER sind wir auf Veranstaltungen bei der Radreinigung völlig unabhängig. Lästiges und langes Anstehen an der Waschstation haben endlich ein Ende! Den ersten Test beim 24 H-Rennen in Chemnitz hat das Gerät mit Bravour bestanden! Die Bad Bikers sagen: Danke !“ Michael Wilkens – Biker aus dem Teutoburger Wald „Ich habe vor mehreren Jahren meinen Dirtworker in England gekauft. Seitdem habe ich ihn das ganze Jahr in meinem Bulli bei meiner Tour von Bike-Event zu Event dabei. All die Jahre gab es keine Probleme, und selbst nach richtig verschlammten Trails kam mein Rad nicht nur sauber in den Bulli, sondern auch in die Wohnung. Ein super-praktisches Teil – auch, um die Klamotten und Schuhe vorzusäubern, bevor es in die Waschmaschine geht. Schön, dass es den Dirtworker jetzt auch in Deutschland gibt.“ Robi – begeisterter Biker aus der Schweiz. DIRTWORKER jetzt direkt in der SCHWEIZ ordern unter www.dirtworker.ch! „Absolut geniales Teil. Super Qualität. Sehr leise und doch kraftvoll. Sehr einfache Handhabung. Bike Reinigung ohne Dirtworker könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. Der Preis ist völlig gerechtfertigt. [...] Gruss aus der Schweiz!“ <
Pressestimmen Einhellig begeistert zeigen sich die Redakteure der Bike- und Motocross Magazine in Deutschland und Europa vom Dirtworker. Tenor der Berichterstattung: der Dirtworker ist ein optimales Reinigungsgerät nicht nur für Ganzjahresbiker und Crosser, sondern für den generellen Einsatz gegen Matsch und Sand - überall! pedaliéro (D), Sommer 2009: „DER Helfer für DIE klassische Situation heißt Dirtworker und ist einfach nur genial“. Geradezu euphorisch klingt das Fazit der pedaliéro-Redaktion, nachdem sie den gelben Saubermacher eingesetzt haben. „Der Wasserdruck ist so kräftig, dass er auch festsitzenden Dreck wegbekommt, aber nicht so scharf, dass er in die Lager eindringen kann. Das können weder Hochdruckreiniger noch Gartenschlauch bieten, besser geht es nicht.“ Deshalb kürt die pedaliéro-Redaktion den Dirtworker zum „Must have des Monats“. Nach dem Motto: So einfach kann das Leben sein. MotoX Magazin (D), Mai 2009: „Dieser mobile und vor allem kompakte Reiniger eignet sich perfekt für die Reinigung eures Bikes, der Stiefel und anderem schmutzigen Stuff noch direkt an der Strecke.“ Entsprechend positiv äußern sich die Redakteure des Motocross-Magazins „Moto X“ in der Mai-Ausgabe 2009. Die Tester schreiben, dass der DIRTWORKER mit rund sechs Bar dem Dreck zu Leibe rückt und einfach über den Zigarettenanzünder betrieben wird. Zugleich erwähnen die Tester auch, dass der DIRTWORKER kein Hochdruckreiniger für komplett zugeschlammte MX-Bikes ist – aber das will er auch gar nicht sein! dirtbike (D), Mai 2009: Viele Offroad- und Endurofahrer kennen die Situation: Wenn die Maschinen nach dem Einsatz verschlammt in den Transporter kommen, trocknet der Dreck auf der Heimfahrt schön an. So das man zuhause nochmal ran muss. „Für dieses Problem gibt es nun eine komfortable Lösung: Den Dirtworker!“ schreibt das Magazin "dirtbike" in der April/Mai-Ausgabe 2009. „Der integrierte 14-Liter-Tank reicht für eine Grundreinigung, kann aber einfach nachgefüllt werden“. Die Redakteure betonen, dass der Dirtworker keinen Hochdruckreiniger ersetzen kann (und soll), aber für eine Grundreinigung reicht er allemal. Reisemobil International (D), Februar 2009: „Der Dirtworker überzeugte bei kleineren Putzaktionen auf ganzer Linie und empfiehlt sich somit als hilfreicher Reisebegleiter.“ Ausgesprochen positiv fällt das Fazit der Redakteure des Magazins „Reisemobil International“ in der Februar-Ausgabe 2009 aus. Nicht nur bei der Reinigung von Rädern und Wanderstiefeln wurde der „Saubermann“ getestet, sondern mit dem mobilen Reiniger auch Campingstühle und –tisch vom Schmutz befreit. Lobenswert fanden die Tester außerdem die „riesige Weithalsöffnung“ und den stufenlos verstellbaren Wasserstrahl.“ Hier der Artikel als PDF-Download Mountainbike Rider (D), November 2008, S.52: „Der größte Vorteil ist, dass man den Dirtworker einfach überall auspacken kann.“ So überzeugt äußert sich die Redaktion des Magazins Mountainbike Rider in der November-Ausgabe 2008. „Mit schön langem Wasserschlauch und einem Sprühkopf, der das Wasser mit sechs Bar raushaut, kann man dem Dreck zu Leibe rücken“. Die Redaktion betont, dass die Reiningung schonend und in keiner Weise schädlich für die Lager erfolgt und dass sich die Utensilien wie Schlauch und Sprühpistole platzsparend in den Seitentaschen verstauen kann. In jedem Fall sei der Dirtworker „so oder so ein Hingucker!“ Praktische Nebeneffekte abseits der Bike-Reinigung werden dem Dirtworker auch attestiert: „Seine Praxistauglichkeit hat der Dirtworker auch auf mehreren Downhill-Rennen bewiesen – nicht nur beim Räder reinigen, sondern auch als „hervorragender Geschirrspüler“... FREERIDE (D, A, CH), Oktober 2008, S. 58: Den Wunsch nach einer mobilen Waschstation nach dem Ride sehen die Redakteure des Magazins "Freeride" jetzt erfüllt: Durch den Dirtworker. "Schalter ein und schon faucht der Wasserstrahl mit sechs bar Druck. Damit bläst man bequem den gröbsten Dreck vom Rad." - Richtig erkannt! Auch für die Freunde der langen Federwege und kniffligen Downhills empfiehlt sich der mobile Saubermann. Vor allem in der schmuddeligen Jahreszeit, wenn man nur selten mit trockenen Trails rechnen kann. Als einziges Manko sehen die Freeride-Redakteure den fehlenden Fön… bike (D, A, CH), Mai 2008, S. 56: „Der Clou und Testerliebling ist aber der Dirtworker. … Mit sechs bar Druck aus einer variablen Düse reinigt er im Handumdrehen das Bike.“ So das Fazit der Testcrew des Magazins bike in der Mai 2008-Ausgabe. Nach dem Motto „Wer im Schlamm nicht untergehen will, braucht erstens gutes Material und zweitens gute Putzsachen“ hat die Redaktion auch den Dirtworker intensiv unter die Lupe genommen. Und zeigt sich sehr angetan von dem portablen Reinigungsgerät, „der einfach an den Zigarettenanzünder im Auto gestöpselt wird. … Dabei reichen die 14 Liter Wasser aus dem Tank für zwei Bikes.“ Fazit der Redaktion: „Für Biker, die mit dem Auto auf Tour gehen und Dreck im Kofferraum hassen.“ Fehlt nach Ansicht der bike-Redakteure nur noch ein eingebauter Fön zum Trocknen…
bike sport news (D, A), April 2008, S. 67: „Ein super Gerät!" – so das Fazit des Magazins bike sport news in ihrer April-Ausgabe. Die Redakteure haben den Dirtworker mehrere Wochen im harten Einsatz getestet und notieren: „Angenehm leise schnurrt der Dirtworker nach dem Einschalten, und schon kann es losgehen....Am Sprühkopf verstellt man den Wasserstrahl von „Nebel“ bis „punktuell“, wobei selbst der härtestmögliche Strahl nicht lagerschädigend zu sein scheint. Dennoch reicht der Druck aus, um das Bike zu säubern...“ Hier der Artikel als PDF-Download bike sport news - Langstrecke 2008 (D,A) Mountain BIKE Online (D, A, CH) handwerk magazin (D) Fiets online (NL, B)  Ausg. März 2008, S. 6/7
England gilt als das Mutterland des Matsches. Kein Wunder, dass der Dirtworker hier häufig im Einsatz ist. Die Redakteure und Mitarbeiter der englischen Bike-Magazine sind begeistert vom Dirtworker. Mountain Bike Rider UK, Januar 2008: „Der Dirtworker beseitigt auch richtig dicken Matsch, sogar die Reifen werden sauber. Wenn der Dreck festgebacken sein sollte, lässt er sich mit dem feinen Sprühstrahl einweichen und anschließend wegspülen. Gut auch, dass der Dirtworker mit wenig Druck arbeitet. So dringt kein Wasser durch die Dichtungen von Lagern oder Federelementen – diese Art von Pflege spart am Ende damit sogar noch Geld.“ Singletrackworld/Best Parts 2008 - Editors Choice of Chipps: „Eines meiner Lieblingsparts: Der Dirtworker. Er ist ein einfacher, kompakter Mini-Druckreiniger, der mit Strom aus dem 12-V-Anschluss im Auto betrieben wird. Mit dem integrierten Wassertank schafft man es, zwei Bikes effektiv zu reinigen. Am besten wäscht man die Räder gleich nach dem Ende der Tour – dann geht’s einfacher und schneller als mit getrocknetem Matsch. Ein tolles Teil!“ Hier der Artikel als PDF-Download Outdoorsmagic.com: „Es funktioniert fabelhaft. Gerät und Zubehör wirken hochwertig, alles passt problemlos zusammen und ist im Handumdrehen einsatzbereit. Und der Dirtworker eignet sich nicht nur für Mountainbikes, auch verschlammte Bergschuhe oder anderes Outdoor-Equipment muss nun nicht mehr dreckig in den Kofferraum.“ Hier können Sie die Originalfassung lesen
Mountain Biking UK: Einfach beeindruckend. Jeder engagierte Biker mit einem Auto sollte den Dirtworker unbedingt haben. Viereinhalb von fünf Sternen! Hier geht’s direkt zum kompletten Artikel
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